Zum Warmwerden gab es für uns erstmal einen kleinen Hygge-Mandarine-Punsch aus den schicken XXL-Weihnachtsbechern aus Sonjas Sammlung, ein seeehr guter Einstieg. Und dann ging es auch schon los... Zutaten hatten wir aus der Firma mitgebracht - Ihr bekommt nun nahezu alles, was man für Lebkuchen braucht bei uns im Shop (Danke Niko!), nur Bittermandelöl und Rum-Aroma lassen sich bei unseren Großhändlern leider nicht in Bio-Qualität auftreiben. Im Original war der kleine Schuss Rum bevorzugt: "Hat meine Oma tatsächlich in vieles reingeschwupst", so Sonja.
Sooo saftig, lecker und ganz einfach zu machen.
Dafür braucht Ihr:
- 6 Eier
- 100g Zucker
- 200g Haselnüsse (gemahlen)
- 300g Mandeln (gemahlen)
- 100g Mandeln (gehackt)
- 100g Zartbitterschokolade (gehackt)
- 100g Orangeat
- 100g Zitronat
- 10 Tropfen Bittermadelöl
- 20g Lebkuchengewürz
- 5 EL Honig
- 1 TL Rum (oder etwas Rum-Aroma)
- wer mag: Oblaten
Backofen auf 160 °C Unter-Oberhitze vorheizen.
Orangeat und Zitronat zerkleinern. Eier schaumig rühren und mit allen Zutaten mit einem Teigschaber verrühren.
Den Teig 3 Stunden ziehen lassen, dann formen und auf ein mit Papier ausgelegtes Blech geben. Wer mag: geschälte Mandeln halbieren und die Lebkuchen damit verzieren.
Ca. 20 Minuten backen.
Puckerzuckerglasur: Puderzucker sieben und mit Wasser oder Zitronensaft glatt rühren, so dass ein dickflüssiger Guss entsteht. Damit die noch lauwarmen Lebkuchen bestreichen.
Schokoglasur: Schokolade grob hacken, im Wasserbad schmelzen und die abgekühlten Lebkuchen damit nach Lust und Laune verzieren.
Ergibt ca. 2 Backbleche