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Wochenbrief

KI generiert: Ein Mann erntet frisches Gemüse auf einem Feld.
KI generiert: Eine Person arbeitet in einem Gewächshaus und erntet frisches Gemüse.
KI generiert: Eine Frau betrachtet Setzlinge in einem Gewächshaus. Text: "Biologischer Pflanzenanbau in unserer Gärtnerei".

Liebe Kundinnen und Kunden,

wer sich in den letzten Wochen gern mal in diesem Internetladen herumgetrieben, Wochenbriefe und Fotostrecken erkundet hat, mag festgestellt haben, dass Susan und ich auch ganz schön umtriebig waren und sind. Wir haben das große Glück, in allerbester Gesellschaft auf schönen Höfen und in wunderbaren Gärtnereien mit Kamera und Mikro bewaffnet herumschlendern zu dürfen. Die zu dieser Jahreszeit stets mit einem Haufen Arbeit versehenen, Gemüse anbauenden Menschen, nehmen sich großartigerweise die Zeit um uns herumzuführen, Fragen zu beantworten und uns ihre Idee von der ökologischen Landwirtschaft zu zeigen. Tropisch anmutende Gewächshäuser, offene Äcker mit windzerzaustem Porree, Tischkicker neben Anzuchttischen und jede Menge toller, landwirtschaftlicher Geräte dürfen wir bestaunen und auch hier und da schon mal naschen.

Letzte Woche düsten wir also an einem Donnerstag und mit allerbestem Wetter im Gepäck nach Rügge um dort Markus auf Hof Rabberg zu treffen. Wir starteten mit einem kleinen Rundgang durch das Gewächshaus mit den vielen, miniwinzigen Pflänzchen der Anzucht. Salate, Kohlrabi, Sellerie und vieles mehr macht sich hier auf den Weg in die Welt. Alle momentan noch bestehend aus 2 kleinen Blättchen mit etwas Getüddel unten dran. Immer wieder so beeindruckend, haben sie doch jetzt schon den genauen Plan, alle Informationen, wie sie eine große, starke Pflanze werden, sich vor Fressfeinden schützen (nicht uns), sich vermehren und all diese Dinge.

Vor dem Gewächshaus mit den vielen hydraulischen Fenstern machte Markus uns mit Kürbis, Salat, Spinat und einigem mehr in schon etwas größerer Ausführung bekannt. Unter einem vor Hasen, Rehen und knalliger Sonne schützendem Vlies werden diese hier den etwas kälteren Temperaturen zur Abhärtung ausgesetzt, bevor sie dann anschließend in die Folientunnel auf dem großen Acker umziehen.

Nach einer wunderbar rumpeligen Fahrt im Hof-Transporter mit viel Gelächter und wieder eingerenktem Nackenwirbel, erreichten wir eben diese Folientunnel und konnten nun die fast erntebereiten Mairüben, Salate und Spinat in den gleichmäßigen Reihen begucken. Zwischen den Reihen das Gras und Löwenzahn, denn hier wird natürlich auf jegliche Form von Wildpflanzen-Gift verzichtet und so gab es dann auch gleich die frisch gezogene Rübe direkt zum Verspeisen auf die Hand.

Als letzte Station unserer Rundreise besuchten wir den überwinterten und tapfer nachgewachsenen Porree, viele kleine Jungpflanzen und fleißige Menschen auf den malerisch, geschwungenen Hügeln der Rabbergschen Gemüse-Äcker. Durch diese Landschaftsform entstand über die Jahrtausende ein interessanter Mix aus lehmigen Böden auf den Kuppen und den sandigen Böden in den Senken. Aber auch diese Herausforderung, neben den vielen anderen im ökologischen Gemüseanbau, nimmt Markus mit der Überzeugung der Richtigkeit und Wichtigkeit dieser Sache, seinem positiven Wesen und natürlich einem herzlichen Lachen an. Es war, wie immer, eine erfüllende, spannende und so fröhliche Zeit auf Hof Rabberg. Sehr beseelt und mit frisch geerntetem und wunderbar duftendem Gemüse machten wir uns gen Abend wieder auf die Socken.

Wir wünschen Euch viel Freude mit den Salaten, Kräutern und Porree aus Rügge,  den Gurken, dem Koriander, Mangold und dem Asia-Salat aus Breklingfeld, dem Chicorée aus Ausacker und den Kartoffeln aus Munkbrarup, Radieschen, lila Möhren, Zwiebeln und lütten Kartoffeln aus Esperstoftfeld.                        

Herzliche Grüße, Marie
 

KI generiert: Zwei Frauen lächeln in einer ländlichen Landschaft.

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Unser Rezept der Woche

Mairübchensalat mit Gurke und Sesam

KI generiert: Ein Schälchen mit Gurkensalat, garniert mit Dill und frischen Kräutern auf einem grünen Tuch.
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