Buschbohnen klettern anders als Stangenbohnen nicht in die Höhe, sondern wachsen eher dicht und werden nur etwa 50 cm hoch. Die Hülsenfrüchte sind Schmetterlingsblütler (Faboideae) und zählen
wie Stangen- und Feuerbohnen zu den Gartenbohnen, die ursprünglich aus Mittelamerika stammen.
Die unreif geernteten Hülsen der Buschbohnen, aber auch ihre reifen Samen können vielseitig eingesetzt werden. Sie schmecken sowohl in Suppen oder Salaten als auch als Beilagen zu Fisch und
Fleisch. Wichtig: Buschbohnen sollten nicht roh verzehrt werden, da sie Stoffe enthalten, die zu Verdauungsbeschwerden führen können! Beim Erhitzen werden die unverträglichen Stoffe
zerstört.
Bohnen halten sich einige Tage im Kühlschrank, werden jedoch mit der Zeit weicher. Um Buschbohnen länger haltbar zu machen, können sie eingefroren werden. Dazu das Gemüse vorher am besten
kurz blanchieren und abschrecken - dann behalten sie auch nach dem Auftauen ihre schöne, grüne Farbe.