Die verschiedenen Bezeichnungen wie Frisch-, Schnitt und Hartkäse beziehen sich auf den Wassergehalt des Käses in der fettfreien Käsemasse. So ist der Wassergehalt oft, aber nicht immer, ein Anzeichen für die Dauer der Reifung, während der immer mehr Feuchtigkeit den Käse verlässt.
Die Frischkäse mit dem höchsten Wassergehalt müssen nicht oder kaum reifen und können frisch (ah.. Frischkäse) gegessen werden. Über die Weichkäse (Camembert, Brie usw.), halbfesten Schnittkäse (Butterkäse, Roquefort usw.) und die große Gruppe der Schnittkäse (lassen sich gut in Scheiben schneiden wie z.B. Gouda und Tilsiter) kommen wir zu den Hartkäsen (Parmesan usw.), die schon etwas vor sich hin bröckeln und auch gern über ein Jahr reifen.